Epiphanias-Gottesdienstes in der Hafenkirche am Jahresanfang

2012/01/06

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2.Kor. 12,9)

Dieses Wort, die Jahreslosung 2012, war das Thema des Epiphanias-Gottesdienstes in der Hafenkirche am 06.01. in einer kleinen Runde von Schwachen.

Der Schifferpastor betonte in seiner Predigt, daß die Machtfrage über unser Leben gestellt wird.

Wie weit werden unsere Pläne, unsere Ziele zum Jahresanfang gestellt, im Verlauf des Jahres, des Lebens Realität? Wir wissen doch, es werden immer Begrenzungen, offene Fragen und Schwächen bleiben,

Schwächen verdrängen oder nutzen? – das ist hier die Frage!

In vier Kernsätzen sei die Predigt an dieser Stelle zusammengefasst:

  1. In den Schwachen ist Gott mächtig am Werk,
  2. Schwächen zeigen können – das zeigt die Stärke des Menschen, ob er nun Bundespräsident ist oder  nicht,
  3. Die Machtfrage – wer soll über uns bestimmen?

Warum lässt Gott dies oder das zu?, hören wir immer wieder und können antwortend fragen „Hätten Sie es gerne, daß Gott direkter in Ihr Leben eingreift?“

„Herr, gib meiner Schwäche einen Sinn!“, dürfen wir beten.

4.   In den Schwachen kann Gott seine Grösse zeigen.

Mit einer gemütlichen Kaffeerunde beendeten wir den Nachmittag, die nachweihnachtliche Zeit unter der Krippe und dem Lichterbaum.

 

Aktuelles aus dem Ticker

2011/12/16

Binnenschiff blieb unter Brücke stecken (16.12.11) Auf der Leie zwischen Wevelgem und Lauwe blieb am Abend des 15.12. ein Binnenschiff unter einer Brücke stecken. Es war bereits halb unter dem Bauwerk hindurch, als es nicht mehr weiter ging. Es hatte vier Container an Deck und war unterwegs von Ghent nach Frankreich. Die Feuerwehr konnte den Havaristen auch nicht befreien. Nach einiger Zeit konnte er sich mit eigener Kraft losmanövrieren und die Reise fortsetzen. An der Brücke entstand leichter Schaden. Ursache der Havarie war ein durch Regen angestiegener Wasserpegel. Quelle: Tim Schwabedissen


Binnenschiff bei Akersloot gesunken (16.12.11) In der Nacht zum 16.12. sank das holländische Binnenschiff „Nelly“, 816 ts (ENI-Nr.: 03021389auf dem Noordhollands-Kanal nahe der Fährstelle Akersloot nach einer Kollision mit einem anderen Binnenschiff. Das 63,45 Meter lange Schiff sackte mit Steuerbordschlagseite weg. Die Feuerwehr versuchte, es während der Nachtstunden wieder schwimmfähig zu machen. Quelle: Tim Schwabedissen

Nikolausfahrt der Schiffermission

2011/12/06

Der Schifferpfarrer inmitten des Nikolaus' und dem Weihnachtsengel bei den Kollegen im Hafenbüro im Westhafen.

Mit diesen ausgewählten Fotos sei ein ganz kleiner Bildbericht vom 06. Dezember 2011 gegeben.

Bei unserer „Stammschleuse“ in Charlottenburg sagen wir gerne „Danke schön“.

Ein Nikolausgruß beim Schiffseigner der RHEINGOLD aus Hörstel.

Überall herzlich willkommen.

Blau und Rot - die Farben des Tages.

Auch bei der Mühlendammschleuse sind die Besucher gerne gesehen.

Der rbb war heute mit an Bord und hat am Abend berichtet: „Der 6. Dezember ist nicht irgendein Tag, sondern Nikolaustag. Und weil das etwas Besonderes ist, hat an diesem Tag Schiffspfarrer Fedor Pfistner eine gemeinsame Tour auf dem Wasser mit dem Nikolaus unternommen. Die Abendschau war mit der Kamera dabei.“

Und hier mit einem Click rein in den kleinen Filmbericht: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8963006

Feierabend! Nach einem anstrengenden und schönen Tag wieder zu Hause im Westhafen.

Michaela meint:

2011/12/05

Die Schifffahrt ist umweltfreundlich, wirtschaftlich und sicher.
Neben Schiene, Straße und Luft sind die Wasserstraßen ein wichtiger Verkehrsweg; ca. 25% aller im Inland beförderten Güter werden auf dem Wasser transportiert. Der Transportweg Wasserstraße verbindet Umweltbelange und wirtschaftliche Anforderungen. Große Gütermengen können mit geringem Energieaufwand befördert werden.
Kein anderes Verkehrsmittel ist in der Lage, die gleiche Transportleistung mit einem geringeren Energieverbrauch zu erbringen als ein Binnenschiff; ein LKW verbraucht fast viermal soviel Treibstoff!

Unglaublich! 36 Zentimeter?

2011/12/05
  • Worms: Rhein-Pegel bei 36 Zentimetern – aber keine Panik beim Schifffahrtsamt

    22.11.2011 05:00 Uhr – WORMS, von Susanne Müller

    Wer derzeit am Rhein spazieren geht, sieht Steine. Angeschwemmtes Holz und     Muscheln. Das ist ja nichts Besonderes. Aber die Steine und die Muscheln,     die da am Ufer liegen, sind sonst nicht zu sehen. Weil sie nämlich im     Wasser liegen und nicht am Ufer. Dann nämlich, wenn der Fluss mehr Wasser führt     als derzeit. Nur 36 Zentimeter zeigt der Pegel in diesen Tagen an, nach     Monaten ohne Regen.

    Wenn zu diesem Pegelstand die Mindestfahrrinnentiefe addiert und der     gleichwertige Wasserstand abgezogen sind, dann gibt‘s die derzeit reale     Wassertiefe: 182 Zentimeter. Was erschreckend wenig scheint, ist für Marc     Hannig, stellvertretender Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Mannheim,     nicht so besonders wie für die Spaziergänger, die nun Steine und Muscheln     in Hülle und Fülle sehen können: „Das ist nicht ungewöhnlich, denn der     Rhein ist ein frei fließender Fluss, der angewiesen ist auf Niederschläge     und Nebenflüsse, die Wasser bringen“. Im Herbst gebe es immer     Niedrigwasserzeiten, weiß Hannig, „schwankende Wasserstände sind das tägliche     Geschäft der Schiffsleute“.

    Jeder Kapitän entscheidet selbst, ob er weiter fährt

    Und die hätten zwar jetzt Probleme, weil sie ihre Schiffe zum Teil nicht     mehr ganz beladen könnten: „Ob er aber weiter fährt oder nicht,     entscheidet jeder Schiffsführer selbst“, erklärt der stellvertretende     Amtsleiter, jeder müsse schauen, wie viel er laden könne. Nur bei     Hochwasser kann die Schifffahrt „von Amts wegen“ eingestellt werden.     Denn dann könne es gefährlich werden etwa bei Strömung: „Und die     Schiffe kommen dann zum Teil nicht mehr unter Brücken durch“.

    Ähnlich wie vor zwei Jahren

    Einen ähnlich tiefen Wasserstand im Rhein habe es 2009 gegeben, so Hannig.     Damals zeigte der Pegel 36 Zentimeter an – so wie gestern. Und 2003 gab es     einen noch tieferen: Da waren es gar nur 15 Zentimeter. Schlimm seien aber     nicht die wechselnden Wasserstände mit manchmal nur noch geringen     Fahrrinnentiefen, so Hannig, „Schlimm ist es für die Schiffer in diesem     Jahr, dass sie schon zweimal weniger laden können“. Denn schon im Frühjahr     2011, so erinnert er, habe es ähnliche Wasserstände wie jetzt gegeben.weiterlesen     bei der Wormser Zeitung

TRADITION: Im Schlepptau nach Pritzerbe

2011/12/05

 08.11.11: Schifffahrtsverein rettet Finowmaßkahn vor der Verschrottung / Umbau zum Museum geplant
PRITZERBE – Das 41 Meter lange Schiff „La Paloma“ hat einen neuen Heimathafen. Gut vertäut liegt das 1927 in Oderberg als offener Finowmaßkahn gebaute Wasserfahrzeug an der Steganlage des Pritzerber Bootshafens. Es hat eine 115 Kilometer lange Flussreise vom Liegeplatz Fischerinsel mitten  in Berlin hinter sich.
Im Schleppzug ging es auf Spree und Havel stromabwärts über Ketzin, Brandenburg und Plauer See nach Pritzerbe. Gezogen wurde der antriebslose Finowmaßkahn an zwei Leinen vom blau-weißen Schlepper „Pritzerbe“ der Reederei Otto. Dessen 90-PS-Dieselmotor hatte keine Mühe, den leeren Kahn in drei Tagesetappen mit rund fünf Stundenkilometer an sein Ziel zu bringen. „Die Jogger am Teltow-Kanal waren schneller als wir“, amüsiert sich Reederei-Chef Axel Otto.
Als Schleppzugführer hatte Otto das Kommando über die mit viel Papierkram verbundene Überführung. Am Steuerrad seines immerhin 113 Jahre alten Schleppers sorgte er dafür, dass der nachfolgende Finowmaßkahn in der Spur blieb. Die Einflüsse von Wind und Strömung müssen immer       wieder ausgeglichen werden. Während Otto und sein zweiter Mann Mirko Grosse den Kahn über dessen Steven steuerten, bediente Jürgen Patzlaff als Schiffsführer das Heckruder der „La Paloma“. Patzlaff wurde unterstützt von Carsten Muschol.

Dem Quartett gelang es, den Schleppzug wohlbehalten durch die Schleusen Kleinmachnow und Brandenburg nach Pritzerbe zu bringen.
Wo einmal der endgültige Liegeplatz des Schiffes am Pritzerber Havelufer sein wird, ist noch unklar. „Wichtig ist, dass wir den Finowmaßkahn       gesichert und vor der drohenden Verschrottung gerettet haben“, sagte Mitinitiator Jürgen Patzlaff.

Hinter der aufwendig vorbereiteten Aktion steckt der Pritzerber Schifffahrtsverein 1776 e. V. Dieser erwarb den Schleppkahn vom Verein Historischer Hafen Berlin e. V. zum Freundschaftspreis. Ziel ist es, das Schiff „La Paloma“ zu einem schwimmenden Museum umzubauen. In seinen Abmaßen gleicht das Wasserfahrzeug dem letzten Finowmaßkahn „Ilse-Lucie“, der 1929 in der Pritzerber Werft von Wilhelm Paelegrimm gebaut wurde. Das Schiff kam nach dem Krieg als Reparationsleistung in die Sowjetunion.

Zu dem Bericht nach der MAZ von Frank Bürstenbinder ist nachzutragen, daß die La Paloma derzeitig bei der DIW in Spandau liegt. Es war spannend, zu beobachten, wie der lange Schiffskörper am Bug auf das Trockendock gelagert wurde …

Weitere Details sollen folgen.

Ny

30. Sportschiffer-Gottesdienst

2011/10/02
Am Sonnabend, dem 01.10.2011 fand in der Havelbucht an der „Heilandskirche am Port“ zu Potsdam-Sacrow der 30. Sportschiffer-Gottesdienst, dieses Mal unter dem Motto „Komm’ zur Wasserquelle des Lebens!“,  unter großer Anteilnahme statt.
Blick zum Altar
Das Kreuz auf dem Wasser

Die Gottesdienstteilnehmer zu Lande und zu Wasser hörten die Predigten vom Prälat Dr. Felmberg, Sportbeauftragter der Ev. Kirche und Prälat Dr. Jüsten, Bevollmächtigter der Kath. Kirche bei der Bundesrepublik Deutschland.

Die Schiffergemeinde …
 
… hört die Musik der Bläserchöre der Ev. St. Nikolai- und Auferstehungs-KG / Oberlinhaus Potsdam.
Der Klingelbeutel geht herum.
Das Kollektenboot fährt von Schiff zu Schiff.
 
Es ist nicht zu leugnen – der Herbst kommt.

Bitte vormerken: Der 31. Sportschiffergottesdienst findet am 22. September 2012 statt.

Ny

Geheimnisvolle Orte: Die Berliner Häfen

2011/09/28

Film von Lutz Rentner und Frank-Otto Sperlich

Geheimnisvolle Orte: Die Berliner Häfen

Heute sieht man kaum noch Güterschiffe in den Berliner Großhäfen. Im Westhafen hat sich ein modernes Logistikunternehmen entwickelt, das vor allem Bahn- und Straßenverkehr verbindet. Im Osthafen werden die Immobilien vermarktet, im aufwendig restaurierten Eierkühlhaus residiert heute der Weltkonzern Universal.

Die Geschichte

Blick über das Hafenbecken im Westhafen. (Bild: rbb/Ralf Brauner)

Das sah vor 100 Jahren anders aus. In die rasch wachsende Reichshauptstadt kamen alle Güter und Baustoffe vor allem über die Wasserwege. „Berlin ist aus dem Kahn gebaut“, heißt es. Überall in der Stadt wucherten die Entladestellen, bis die Berliner Kaufleute schließlich den Bau von zwei Großhäfen forderten. 1913 bekamen sie den Osthafen, zehn Jahre später den Westhafen. Auch die Nationalsozialisten förderten die Binnenschifffahrt und damit auch die Berliner Häfen. Die Vorbereitung des Krieges benötigte eine funktionierende Transportwirtschaft im Hinterland.

Nach Kriegsende fallen viele private Schiffsführer den Reparationen der sowjetischen Besatzungsmacht zum Opfer. Auch der Westhafen gerät bald schon wieder ins Visier der großen Politik. Während der Berlin-Blockade ist er ein wichtiger Umschlagsplatz für die Luftbrücke der Amerikaner. Mit dem Mauerbau werden die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Häfen eingefroren. Der Osthafen ist nun unmittelbares Grenzgebiet, direkt vor der Kaimauer verläuft der Todesstreifen.

Als mit der Wende die Zusammenarbeit der Häfen wieder möglich wird, zeigt sich immer mehr, dass die Politik die Binnenschifffahrt in der Region Berlin-Brandenburg so gut wie abgeschrieben zu haben scheint.

In dem neuen Film aus der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ zeigen die Autoren Lutz Rentner und Frank-Otto Sperlich die spannende und wechselvolle Geschichte der beiden Berliner Häfen.

Die Erstaustrahlung erfolgte am 22.10.11. Dabei wurden u.a. unsere 2. Vorsitzende, Frau Gisela Helm und Herr Horst Helm interviewt.

mehr: http://www.rbb-online.de/doku/geheimnisvolle_orte/beitraege/die_berliner_haefen.html

Der Pritzerber Reeder Axel Otto ist vom wahren Alter seiner Neuerwerbung überrascht

2011/08/31
 PRITZERBE -Axel Otto ist baff. „Ich hätte auf einen Stapellauf in den zwanziger Jahren getippt“, sagt der Pritzerber Reeder bei der Vorstellung seines Schiffes. Vor ein paar Wochen hatte er das betagte, aber gut in Schuss befindliche Wasserfahrzeug für seine Ausflugsflotte erworben. Über dessen Geschichte wusste der bisherige Eigner nichts. Das stachelte den Ehrgeiz von Ortschronist Jürgen Patzlaff an. Der Kapitän der Binnenschifffahrt holte den Zollstock raus, verglich historische Fotos und recherchierte in Schiffsregistern. Was er entdeckte, ist eine kleine Sensation. Ottos Neuerwerbung wurde bereits 1898 gebaut. Und zwar im sächsischen Übigau an der Elbe.

Ottos drittes Schiff neben dem Kaffenkahn-Nachbau „Friederike“ und dem umgebauten Wasserstraßenamt-Boot „Old Diez“ dürfte zu den ältesten noch in Dienst stehenden Fahrgastschiffen in Deutschland gehören. Bis zu zwölf Personen kann das kürzlich auf den Namen „Pritzerbe“ getaufte Schiff aufnehmen. An Bord gibt es eine kleine Küche und eine Toilette. „Außerdem ist Platz für Fahrräder. Das wird immer wichtiger“, weiß Reeder Otto, der vor allem für seine Fahrten auf der Unteren Havel bekannt ist. Die „Pritzerbe“ ist 16 Meter lang und drei Meter breit. Angetrieben wird das blau-weiße Schiff von einem 90 PS starken Dieselmotor.

Das war nicht immer so. Pritzerbes Ortschronist hat noch mehr herausgefunden. Ursprünglicher Antrieb war eine 40-PS-Dampfmaschine. Gebaut als Inspektionsfahrzeug mit dem Namen „Woglinde“ diente es der Deutschen Elbschifffahrts-Gesellschaft Dresden (Kette) viele Jahre als Inspektionsschiff. Nach dem Krieg war das Schiff als „Ruppin“ im Fahrgastbetrieb unterwegs. 1957 verliert sich die Spur. Damals vergab die DDR neue Registriernummern. „Es ist rätselhaft. Die ’Ruppin’ taucht nirgendwo mehr auf. Möglicherweise wurde sie außer Dienst gestellt – oder war im Westen“, mutmaßt Patzlaff.

2007 ist das Geisterschiff plötzlich wieder da. Eigner Günter Schulze aus Schopsdorf ließ das Fahrzeug als Sportboot registrieren. Schließlich erwarb Reeder Axel Otto 2011 das Schiff und gab ihm einen neuen Namen. Schiffsrumpf und viele Aufbauten sind noch original von 1898 erhalten. Das Besondere: Die Steuerung erfolgt nicht über eine Welle, sondern mittels beidseitigem Kettenzug. Auf die Herkunft der „Pritzerbe“ kam Ortschronist Patzlaff durch ein Schwesterschiff namens „Trotha“, das als Schlepper diente und 1988 abgewrackt wurde. (Von Frank Bürstenbinder)

Quelle: MAZ/17.08.11

Schiffergottesdienst im Historischen Hafen Berlin

2011/08/14

Am 8. Sonntag nach Trinitatis feierten wir einen schönen Sommergottesdienst im Historischen Hafen.

Im Folgenden einige Bildeindrücke:

Wir versammelten uns vor dem eindrucksvollen maritimen Antependium.

Unser Schifferpfarrer predigte über den 104. Psalm und steckte die Schiffergemeinde mit seiner Begeisterung an.

„… Wie ein Kleid bedeckte die Urflut ihre Kontinente … Du hast dem Wasser eine Grenze gesetzt … Du lässt Quellen sprudeln … Oh Herr, welch unermessliche Vielfalt zeigen deine Werke! … Da ist das Meer – so unendlich groß und weit, unzählbar sind die Tiere darin, große und kleine. Schiffe ziehen dort vorüberund auch die Seeungeheuer, die du geschaffen hast, um damit zu spielen  …   Ich will den Herrn von ganzem Herzen preisen. Halleluja“, heißt es im Psalm 104. Und die Schiffergemeinde dankte dreimal für die große Güte des Herrn.

Zwei fleissigen Helfern bei der Überholung der WICHERN ARCHENOVA wird ausdrücklich gedankt.

  

Und dann an der Cafétafel im Freien ...

 
 

... war Zeit zum plachandeln.

Der aufkommende Regen ...... ließ uns dann unter Deck ziehen.

 
Wir danken und kommen gerne wieder.

Ny


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