Archive for Mai 2009

Der Dampfer-Papst und die schwarze Gang

2009/05/30

Im Kulturradio des rbb wurde heute (30.05.2009/09:05 Uhr) unter o.g. Titel ein interessanter Beitrag über den Schleppdampfer ANDREAS wiederholt.

auf grosser fahrt

ANDREAS 2007 in Malz, Fotos: H. Ney

Neben dem „Dampfer-Papst“ Heinz Trost waren auch die Vereinsmitglieder von dem uns so bekannten Ehepaar Helm, Horst Röper und Kalle Gollnick zu hören.
P1010039

 

Bewundernswert, diese langjährige Engagement!

Im Historischen Hafen Berlin, Januar 2009.

Im Historischen Hafen Berlin, Januar 2009.

Mögen die Kessel noch lange unter Dampf sein.
Ny 
Advertisements

Wir ziehen um!

2009/05/26

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir sind auf dem Gelände der BEHALA im Juni 2009 umgezogen.

Der Standort unserer Schifferkirche …

Aussenansicht

Aussenansicht

… von aussen.

Ein Blick von der Terrasse auf die "WICHERN ARCHE NOVA"

Ein Blick von der Terrasse auf die „WICHERN ARCHE NOVA“

Unsere sehr schöne Orgel ist mit umgezogen.Viscount, Domus 1332.

Eine Wiege der Brandenburger Schiffer …

2009/05/24

In Lehnin hat  die Schifferzunft ein Zuhause, hier die Lehniner Zunftsflagge:

WAS10 065

Binnenschifffahrt in Berlin-Brandenburg

2009/05/15

Schon gesehen?

Eine Empfehlung für den Besuch der ständigen Ausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin:

415_0_A12-45-3-16_KURT_HEINZ_im-Museum

Der Dampfschlepper KURT-HEINZ war seit seinem Stapellauf 1901 bis ins Jahr 1997 auf märkischen Wasserstraßen unterwegs

Regionale Binnenschifffahrt

Die regionale Binnenschifffahrt ist für Berlin schon immer von besonderer Bedeutung gewesen. Das Wachstum der Metropole war im starken Maße vom Güterverkehr auf Flüssen und Kanälen abhängig. Bis in die 1920er Jahre galten Kaffenkähne als die wichtigsten Transportfahrzeuge auf den märkischen Gewässern.
Als größtes und zentrales Exponat dieses Themenbereiches beeindruckt ein hölzernes Kaffenkahn-Wrack von etwa 1840, das 1987 aus der Havel geborgen wurde. Sein neu angefertigter Mast ragt mit circa 21 Metern bis in die vierte Etage des Neubaus.

Von der Segel- zur Dampfschifffahrt

Originale Dampfmaschinen, die teilweise in Funktion gezeigt werden, und der begehbare, 51 Tonnen schwere Dampfschlepper KURT-HEINZ von 1901 bezeugen den Wechsel von der Segel- zur Dampfschifffahrt. Zahlreiche Gebrauchsgegenstände einer Schifferfamilie geben einen Eindruck vom Alltag an Bord eines dampfbetriebenen Binnenschiffs.

230_0_dtmb-23 

Mit Wind-, Motor- und Muskelkraft betriebene Sportboote aus dem Berliner Raum

Zum Thema Wasserstraßen und Niveauüberwindung werden historische Modelle wie das der Schleusentreppe in Niederfinow, das aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum stammt, gezeigt.

Wassersport als Freizeitgestaltung

Dem Berufsaspekt der Binnenschifffahrt steht das Modul zum Wassersport gegenüber, eine sehr beliebte Freizeitgestaltung der Berliner. In den Anfängen um 1830 wurden zunächst ausgediente Fischerboote für sportliche Aktivitäten genutzt. Spezielle Sportboote entwickelten sich erst nach und nach. In der Ausstellung sind originale Segel-, Ruder-, Paddel- und Motorboote seit den 1920er Jahren aus dem Raum Berlin-Brandenburg zu sehen. Dieses Modul erstreckt sich bis in das erste Obergeschoss. Dort finden die Besucherinnen und Besucher Aspekte zum Frauenrudern sowie eine Bootsmotorensammlung. Es können auch Seemannsknoten probiert und Segel selbst gesetzt werden.

 415_0_dtmb-01

Am 5. März 1906 eröffnete der deutsche Kaiser das Museum für Meereskunde. Es sollte der Volksbildung und der Propaganda für die deutsche Flottenpolitik dienen

Vorgängerinstitutionen

In Berlin wurde 1906 auch das damals größte deutsche Schifffahrtsmuseum (Institut und Museum für Meereskunde) sowie das Verkehrs- und Baumuseum eröffnet. In einem weiteren Modul werden Objekte dieser ideellen Vorgängerinstitutionen der Schifffahrtsabteilung des Deutschen Technikmuseums Berlin präsentiert.

Quelle: Deutsches Technikmuseum Berlin – Binnenschifffahrt

Schiffergottesdienst auf der Hamburger Flußschifferkirche

2009/05/10

Auf dem Weg zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen machte die Hamburger Flußschifferkirche am Berliner Schiffbauerdamm Station.

P1010002

P1010005

Die Losung des Kirchentages …

P1010008

…  die Menschen von der Berliner Binnenschiffergemeinde sind hier. 

P1010016

Blick in  die noch leere Schifferkirche …

P1010017

… die ersten Gottesdienstbesucher sind gekommen.

Im Predigttext zu den ersten beiden Kapitel von Jona wurde durch den Schifferpfarrer Pfistner darauf hingewiesen, daß erstens jeder von uns einen speziellen Auftrag von Gott bekommen hat  und das wir zweitens ihm nicht entfliehen können. Stark!

„Die Fluten umgaben mich und ich dachte an Gott“ so das Motto der Predigt. Nach dem beindruckenden Fürbittgebet, vom ehemaligen Schifferpfarrer Werner Schoch gesprochen, wurde der Segen erbeten.

Schön, daß wir mit einer starken Begleitung an der Orgel, so viele bekannte Lieder singen konnten. 

P1010010

Nach dem Gottesdienst wurden die Teilnehmer befragt, wer und wo jemals am Evangelischen Kirchentag teilgenommen hatte. Herr Pf. Schoch erinnerte sich besonders an den Kirchentag in Leipzig, damals die letzte gemeinsame Zusammkunft!

Zum Abschluß erfreute die Gäste das Zusammensein mit Kaffee und Kuchen – Danke schön. Eine gesegnete Zeit zwischen dem 20. und 24 . Mai in Bremen!

Aus dem Logbuch der Flußschifferkirche: http://kirche-im-fluss.de/logbuch/tag_um_tag/berlin.htm

Auf dem Weg nach Bremen …

2009/05/07

logokircheimfluss_rgb

Die Flusschifferkirche ist am 1. Mai von Hamburg auf zu ihrer Pilgerfahrt durch acht Bundesländer aufgebrochen. Von einem Schubschiff geschoben reist sie über Elbe, Havel, Havel-Elbe-Kanal, Mittelland-Kanal und Weser nach Bremen. Unterwegs wird die Flusschifferkirche in 17 Häfen anlegen, die Losung des Kirchentages an viele Orte und zu vielen Menschen tragen und dabei Gedanken, Miteilungen, Erinnerungsstücke wie ein ideelles Frachtgut austeilen und aufnehmen.

Stationen am

09.05.09: http://kirche-im-fluss.de/stationen/wannsee.htm

10.05.09: Position: 53° 31’ N, 13° 25’ O
Stromkilometer: Spree 17 km, Liegeplatz: Schiffbauerdamm
http://kirche-im-fluss.de/stationen/berlin.htm

Ansprechpartner: Frau Ute Spaseska, Telefon: 030-282 78 07

Größere Kartenansicht

rettungsring

Die Heilandskirche in Sacrow bekommt ihre Orgel wieder

2009/05/04

Jedes Jahr am dritten Septembersamstag, der Ort des Sportschiffergottesdienstes: Die Sacrower Heilandskirche.

Die ersten fünf Orgelpfeifen (die Töne S – A – C für Sacrow und H – E für Heilandskirche) sind am 02.05. eingetroffen – per Schiff. Bis zum 14. Juni soll dann alles perfekt sein.

Hier das aktuelle Wetter (vom 1. Mai-Wochenende) in Verbindung mit der Pfeifenankunft – bitte anklicken:  http://www.orb.de/etc/medialib/rbb/rbb/aktuell/aktuell_20090502_wetter.asx.format_0001.1.asx

 

… und hier ein aktueller Zeitungsbericht: http://www.pnn.de/potsdam/176320/