Die EU-Kommission organisiert am 16. und 17. November eine Anhörung zu den „Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Binnenschifffahrtssektor“.

Das Programm für eine Anhörung des Gewerbes, sowie der Mitgliedstaaten hinsichtlich der  Bekämpfung der drastischen Folgen der Wirtschaftskrise für die Binnenschifffahrt wurde kürzlich während eines Treffens einer Delegation der Europäischen Binnenschifffahrts Union (EBU) mit Matthias Ruete, Generaldirektor für Verkehr der Europäischen Kommission, beschlossen. Danach sollen insbesondere die Mitgliedstaaten aufgefordert werden, die von ihnen bereits ergriffenen beziehungsweise zu ergreifenden Maßnahmen darzustellen, teilt der Verband mit. Mit der Europäischen Investitionsbank solle geprüft werden, inwiefern mit deren Unterstützung den in Zahlungs- oder Finanzierungsschwierigkeiten geratenen Unternehmen Finanzierungsmöglichkeiten geboten werden können.

In der EBU sind die nationalen Verbände der Binnenschifffahrt aus acht europäischen Binnenschifffahrtsstaaten vertreten. Der Verband vertritt die Interessen des Binnenschifffahrtsgewerbes auf gesamteuropäischer Ebene. Nach eigener Aussage setz er sich insbesondere für die Wettbewerbsfähigkeit der Binnenschifffahrt gegenüber anderen Verkehrsträgern, angemessene sozialwirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Instandhaltung und Verbesserung der Infrastruktur ein. (sm)

 

23.10.2009 | DVZ

Ny

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