Binnenschiff auf Rhein gestrandet

(1.12.09) Das holländische Binnencontainerschiff „St. Antonius“, 2495 ts (EU-Nr.: 02323909) lief am 30.11. auf einem Felsen in Winzer. Nach der Bergung wurde es vom deutschen Binnenschiff „Maintrans 2“, 1138 ts (EU-No.: 4403140), längsseits genommen und nach Deggendorf gebracht. Die Wasserschutzpolizei Deggendorf prüfte, ob das Schiff durch die Havarie Wassereinbruch hatte und ob durch das Herunterziehen vom Felsen die Ruder- oder die Motorenanlage beschädigt wurden. Nach eingehender Untersuchung erhielt die „St. Antonius“ eine Fahrterlaubnis für die Talfahrt. Aber weil sie zum Zeitpunkt der Havarie keine funktionierenden Funkgeräte hatte, wurde vom Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg vor der Ausreise nach Österreich eine Untersuchung der Schifffunks durch eine Fachfirma angeordnet. Die „St. Antonius“ wurde 1999 bei den Daewoo Heavy Industries in Mangalia erbaut und nach der Fertigstellung des Kasko in Dordrecht von der Vof. St. Antonius in Zwijndrecht übernommen. Das Schiff ist 110 Meter lang und 11,45 Meter breit bei 3,09 Meter Tiefgang. Quelle: Tim Schwabedissen

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