Abendmahlsgottesdienst in der Hafenkapelle

Heute am Bußtag 2010 haben wir einen Schiffergottesdienst mit Abendmahl gehalten. Im Mittelpunkt der Predigt  von Herrn Pf. Pfistner stand – aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Luk. 15) – das Anerbieten, wir dürfen jederzeit zu IHM zurück kommen.

DU wirst erwartet – ohne Wenn und Aber!

Anschliessend saßen wir rund um den Samowar zusammen und hörten Schiffergeschichten aus dem Büchlein von Emil Zöllner „Elbvolk – Elbfischer, Elbschiffer und Elbflösser“, vorgelesen von Gisela Helm.

Gisela Helm liest aus Elbvolk

Klar, daß diese Geschichten durch unsere Schiffer und Schifferfrauen ergänzt wurden.

Emil Zöllner hatte in seinem Büchlein eine persönliche Widmung voran gestellt:

„Wir fangen an frisch wie der junge Fluß

wir schaffen, tragen wie der starke Strom

und münden still und weich ins weite Meer

das durch die Wolken neue Quellen erweckt.“

Emil Zöllner (1879 in Dresden geboren, gestorben 1948 in Meissen) forschte speziell zur Elbe, über die er ein Buch schrieb und sie in zahlreichen Fotos als bildliche Darstellungen festhielt. Daher trug er auch den Spitznamen Elb-Zöllner. Sein Nachlass wird heute im Hauptstaatsarchiv Dresden aufbewahrt.

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