Epiphanias-Gottesdienstes in der Hafenkirche am Jahresanfang

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2.Kor. 12,9)

Dieses Wort, die Jahreslosung 2012, war das Thema des Epiphanias-Gottesdienstes in der Hafenkirche am 06.01. in einer kleinen Runde von Schwachen.

Der Schifferpastor betonte in seiner Predigt, daß die Machtfrage über unser Leben gestellt wird.

Wie weit werden unsere Pläne, unsere Ziele zum Jahresanfang gestellt, im Verlauf des Jahres, des Lebens Realität? Wir wissen doch, es werden immer Begrenzungen, offene Fragen und Schwächen bleiben,

Schwächen verdrängen oder nutzen? – das ist hier die Frage!

In vier Kernsätzen sei die Predigt an dieser Stelle zusammengefasst:

  1. In den Schwachen ist Gott mächtig am Werk,
  2. Schwächen zeigen können – das zeigt die Stärke des Menschen, ob er nun Bundespräsident ist oder  nicht,
  3. Die Machtfrage – wer soll über uns bestimmen?

Warum lässt Gott dies oder das zu?, hören wir immer wieder und können antwortend fragen „Hätten Sie es gerne, daß Gott direkter in Ihr Leben eingreift?“

„Herr, gib meiner Schwäche einen Sinn!“, dürfen wir beten.

4.   In den Schwachen kann Gott seine Grösse zeigen.

Mit einer gemütlichen Kaffeerunde beendeten wir den Nachmittag, die nachweihnachtliche Zeit unter der Krippe und dem Lichterbaum.

 

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