Archive for April 2013

„Unter die Haube geguckt“

2013/04/30

Unsere WICHERN ARCHENOVA ist gut durch den Winter gekommen.

Unser freundlicher „Maschinist“ hat das heute wieder stundenlang überprüft.

Hier ein Einblick in’s „Herz“:

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Meine Hand für mein Produkt!

Danke schön, lieber Horst.

Bei der Schiffstaufe der BISMARCKHÖHE dabei …

2013/04/26

… am 26. April 2013 in Werder.

Die Reederei Bernd Kuhl GmbH lud ein und viele Gäste kamen. Mit dabei die Vertreter des Landratsamtes Potsdam-Mittelmark, der Stadt Werder, vieler regionaler Vereine, u.a. der Freundeskreis Bismarckhöhe und – last but not least – die Binnenschiffermission Berlin-Brandenburg. Hier ein paar Fotoeindrücke:

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Der Geschäftsführer, Kapitän Bernd Kuhl, ist ein alter, gestandener Fahrensmann und hat nach sechs Jahren Abstinenz als ViP-Strassenbahnfahrer wieder zurück gefunden – mit seiner BISMARCKHÖHE.

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Die Gattin des Geschäftsführers taufte das schmucke Fahrgastschiff, welches in Berlin – Köpenick seinerzeit die Werft verließ. Zwei weitere Etappen für das Schiff waren die Ostsee und die Elbe.

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Getauft auf den Namen:

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Der Führerstand …

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… und der Salon.

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Auch die Havel-Internet- Zeitung war zugegen; mehr unter http://www.havelzeitung.de/.

„Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“ wünscht die Binnenschiffergemeinde.

Mehr?: www.schifffahrt-ab-werder.de

21. April 1808 – Johann Hinrich Wichern wird geboren

2013/04/21

Johann Hinrich Wichern besuchte in Halle die von August Hermann Francke gegründeten Waisenanstalten, die großen Eindruck auf ihn machten. Nach seinem Examen im Jahr 1832, als Oberlehrer an der Sonntagsschule von St. Georg, einer proletarischen Vorstadt von  Hamburg, sammelte Wichern Erfahrungen über die entstehende Großstadtgesellschaft und die sich zuspitzenden sozialen Verhältnisse. 1833 gründete er, unterstützt von einem Freundeskreis, unter dem sich angesehene Hamburger Senatoren befinden, das Rauhe Haus in Horn bei Hamburg, wo er mit 12 Kindern im Alter von fünf bis achtzehn Jahren begann.

Das Erziehungsziel Wicherns waren freie, christliche Persönlichkeiten, die Frohsinn und christliche Zucht zu vereinen wissen und lebendige Glieder in Staat und Kirche sind.

1845 beherbergte das Rauhe Haus 93 Kinder, 117 waren schon wieder in geordnete Verhältnisse entlassen. Zwei Oberhelfer, vier Schwestern und 32 Brüder taten in der Anstalt ihren Dienst, 25 Brüder standen auf Außenposten. Die Anstalt erfreute sich eines regen Besuches aus dem In- und Ausland, im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens zählte man über 10.000 Besucher. Überall im Lande bildeten sich Freundeskreise, die das Rauhe Haus durch Spenden unterstützten oder selbst zu eigenen Gründungen schritten. Ab 1844 reiste Wichern regelmäßig nach Berlin, wo er Zugang zu Hofkreisen um König Friedrich Wilhelm IV. bekam. Im Februar 1848 fuhr er auf Geheiß der Regierung mit acht Brüdern in das Hunger- und Typhusgebiet Oberschlesiens und richtete auch dort für die Opfer der Katastrophe Rettungsstationen ein.

Im September 148 sprach er in seiner berühmten ¼-Stunden-Stegreifrede auf dem Kirchentag in Wittenberg Die Liebe gehört mir wie der Glaube. Wie der ganze Christus im lebendigen Gottesworte sich offenbart, so muss er auch in den Gottestaten sich bezeugen.

Jacob Nöbbe: Wichern, um 1869, im Rauhen Haus in Hamburg

Jacob Nöbbe: Wichern, um 1869, im Rauhen Haus in Hamburg.

Johann Hinrich Wichern gilt als Begründer der Inneren Mission der Evangelischen Kirche in Deutschland . Als Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. wirkt die Innere Mission heute auf vielfältigen Arbeitsgebieten weiter.

Ostern 2013 – Der Kurs liegt an!

2013/04/03

„Auf Erfolgskurs mit Jesus“  unter dieser Überschrift stand die Osterpredigt, die uns Herr Pfarrer Pfistner am 03. April in der Hafenkirche hielt.

Jesus als Garant für mehr Erfolg, wer hätte das gedacht?!

Die Lieder sind verklungen, die Palmenzweige verdorrt – was bleibt übrig von dem Ostergeschehen?

Die kleine Schiffergemeinde wurde daran erinnert, daß das meiste bereits getan ist, übrig bleibt ein ganz kleiner Rest – um den wir uns zu kümmern haben.

Das wollen wir auch tun!

Beim Gottesdienst waren das Kamerateam um Dennis Wagner vom rbb dabei. Die freundlichen Leute drehten in diesen Tagen einen Film über den Wedding. Und die Schifferkirche im Westhafen ist da mit „eingebaut“.

Der Wedding-Filmbericht (mit einem Beitrag zur Schifferkirche) wird am Pfingstmontag gesendet; also am 20.05., die Uhrzeit ist noch nicht bekannt.

Wir sehen uns wieder.

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Nach dem Gottesdienst saßen wir noch in einer netten Runde zusammen.

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Übrigens: Der nächste Gottesdienst findet am 04. Mai um 16.00 Uhr im Oranienburger Schloßhafen statt.

Ostergruß 2013

2013/04/01

Dir danken nun,

Herr Jesu Christ,

die Völker aller Zungen,

dass du vom Tod erstanden bist,

das Heil uns hast errungen.

Herr, bleib bei uns, wenn’s Abend wird,

dass wir nicht irregehn!

So wird die Herde wie der Hirt

einst glorreich auferstehn.

Alleluja, alleluja, alleluja!