Archive for März 2014

185 Jahre Einigkeit

2014/03/24

Der Zehdenicker Schifferverein „Einigkeit“ – der älteste Schifferverein in Brandenburg – feierte sein hohes Jubiläum.

Die Evangelische Binnenschiffergemeinde Berlin und Brandenburg,

der Verein zur kirchlichen Fürsorge für die Fluß- und Kanalschiffer e.V. Berlin,

gratuliert dazu auf das Herzlichste.

185 Einigkeit

                                                      © Marco Winkler

Detail vom großen Festumzug durch Zehdenicker Altstadt am 08. Februar 2014.

Möge auch weiterhin das Schifferbrauchtum so lebendig gepflegt werden.

Dem rührigen Vorsitzenden Volker Mellenthin sei dabei eine glückliche Hand gewünscht.

Tankschiff NORDWIND zerstört Schleusenkammer in Mitte

2014/03/23

Der Steuermann eines Tankmotorschiffes hat auf der Spree in Berlin-Mitte eine Schleuse gerammt. Das Südtor der Mühlendammschleuse wurde eingedrückt und muss komplett ausgetauscht werden. NORDWIND Foto: Steffen Pletl NORDWIND Havarie (1) Der Schaden aus der Nähe betrachtet.    Foto: H. Ney

Totalschaden: Der Tanker NORDWIND rammte die Mühlendammschleuse in Berlin-Mitte Bei einem schweren Schiffsunfall auf der Spree ist die Mühlendammschleuse in Berlin-Mitte stark beschädigt worden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, fuhr ein 65 Jahre alter Schiffsführer am Sonnabend gegen 7.20 Uhr mit seinem Tankschiff den Fluss entlang. Als er es vor der Schleuse stoppen wollte, habe sich nach Angaben des Schiffsführers ein technischer Defekt ereignet. So konnte der 65-Jährige das Tankschiff offenbar nicht rechtzeitig anhalten und musste mitansehen, wie die „Nordwind“ langsam in Richtung des geschlossenen Südtors der Schleuse steuerte. Beim Aufprall wurde die Schleusenkammer vollkommen zerstört. Auch das Schiff wurde beschädigt: Den Bugbereich durchzog nach dem Zusammenstoß ein Riss. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden sehr hoch ein, ein Sprecher wollte am Sonnabend jedoch keine Summe nennen. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Auch trat die Tankladung nicht aus, sodass keine Gefahr für die Umwelt bestand. Mit Großaufgebot zum Unfallort Die Wasserschutzpolizei rückte am Sonnabendmorgen mit einem Großaufgebot zum Unfallort aus. Für das Tankmotorschiff wurde ein Weiterfahrtverbot ausgesprochen. Eine Überprüfung des Schiffs ergab, dass es zunächst am Unfallort liegen bleiben kann. Die Hintergründe für die Kollision seien noch nicht abschließend geklärt, hieß es am Nachmittag. In weiteren Ermittlungen soll nun herausgefunden werden, wie genau es zu dem Unfall kam. Außerdem muss überprüft werden, inwieweit der Tanker repariert und wieder im Binnenschiffsverkehr eingesetzt werden kann. Der Schiffsverkehr auf der Spree wurde infolge der Kollision beeinträchtigt. Zwar besteht die Mühlendammschleuse aus zwei Kammern, sodass trotz des Totalschadens der einen Kammer der Schleusenbetrieb am Sonnabend fortgesetzt werden konnte. Doch verzögerte sich der Betrieb mit nur einer Kammer. In der Folge stauten sich vor allem die Stadtrundfahrt- und Touristenschiffe, die in diesem Bereich der Spree fahren. Quelle: Berliner Morgenpost, 23.03.2014 NORDWIND_rampopo © rampopo

 

AIS Type       Tanker Flag

Germany Destination     Berlin

ETA                Mar 22, 14:00

MMSI             211182530

Callsign           DB3410

Lat/Lon           53.47977 N /    9.96874 E

Course/Speed 127.1 ° / 6.1 kn. Current draught          2 m

NORDWIND Havarie (3)  NORDWIND Havarie (2)

Schadensbehebung beobachtet in den DIW in Spandau am 01.04.2014.

NORDWIND Havarie (4)  NORDWIND Havarie (5)

Das sieht schon recht gewaltig aus!

Nun können wir die Saison eröffnen …

2014/03/20

… die Malerarbeiten auf unserer WICHERN ARCHENOVA sind „abgehakt“.

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Nach den Schleifarbeiten …

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… wurde heute der Anstrich, natürlich mehrmals, ausgeführt.

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Allerdings gilt auch hier: Dunkles Holz bekommt man nicht mehr hell!

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Nun kann’s wieder losgehen!

Übrigens: Das WC ist auch wieder in Ordnung. Das Schöne dabei: Unser Spezialelektriker von Bootselektronik-Freizeittechnik Berlin-Reinickendorf hat uns zuletzt kostenfrei geholfen.

A Langbein

Vielen Dank, lieber Herr Andreas Langbein.