Karfreitag – „Es ist vollbracht!“

Es gibt eine Geschichte, die so ganz aus diesem bekannten Rahmen fällt, der gültig scheint seit Menschengedenken.

Da geht Gott selbst unter der Maske des Mannes von Nazareth als Verwundbarer durch die Welt.
Dieser Mann ist anfällig für Schmerzen und Ohnmacht wie wir selbst.
Es wird gesagt, dass er den Schlägen und dem Tod nicht ausgewichen und am Kreuz gestorben ist.
Die einen sagen, dass er mit einem verzweifelten Schrei sterbend gerufen hat: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“.

Pribelsdorf_Kreuzigung Bildstock Pribelsdorf

Die anderen sagen, dass er selbst im Angesicht des Todes für die Menschen gebetet hat, die ihn ans Kreuz geschlagen haben: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Und ein dritter, Johannes mit Namen, schreibt, dass er mit fast königlicher Geste und dem den Worten „Es ist vollbracht“ gestorben ist.

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