Archive for Juli 2015

Danke Flusi

2015/07/28
Zwei freundliche Damen, Frau Christa Pegelow und Frau Ilse Christiansen, vom Verein zur Förderung und Erhaltung der ev.-luth. Flussschifferkirche zu Hamburg e.V., Hohe Brücke 2, 20457 Hamburg, waren bei uns zu Gast auf der WICHERN ARCHENOVA an der Brandenburger Jahrtausendbrücke.
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Christa Pegelow, HH, am Salzhofufer
Beiden Damen sei ein herzliches „Dankeschön“ nachgerufen.
Wir freuen uns auf Ihren Bildbericht und natürlich auf ein Wiedersehen an der Hohen Brücke in Hamburg.

Piraten an Bord

2015/07/24

Es ist schon „gefährlich“ an Bord:Pirat 1

Pirat 2

Unser BUGA-Partner, der Brandenburger CVJM, hatte eingeladen; und sie kamen, die Piraten.

CVJM Piraten

Die „Hinterlassenschaften“ sind Beweis genug.

Piratensäbel 2

Aber, es ging alles gut aus …

Willkommen in Brandenburg

2015/07/22

Flusi Foto Axel Richter

Foto: Axel Richter

Unsere Freunde von der Flussschifferkirche Hamburg kommen zu uns an Bord.

Die Vereinsmitglieder in Berlin-Brandenburg rufen den Hamburger „BUGA-Partner auf Zeit“ ein

Herzlich Willkommen

auf der WICHERN ARCHENOVA zu.

Wir haben einen neuen Standort

2015/07/22

Am 21. Juni sind wir (räumlich) umgezogen, in den Historischen Hafen.

Map of historischer hafen berlin

Bitte merken: Die Schifferkirche ist  jetzt auf dem ADONIS zu Hause.

Der ADONIS, Baujahr 1929, ist ein typischer Schleppkahn der Klasse „Groß-Finowmaßkahn“

mit seinen Abmaßen Länge 40,20 m und Breite von 4,60 m.

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Fotos: Berlin-Brandenburgische Schiffahrtsgesellschaft e. V.

Diese Maße waren letztlich vorgegeben durch die Abmessungen der Schleusen des Finow-Kanals. So ist das „Finow-Maß“ entstanden. Sie alle orientierten sich an frühere Schleusenabmessungen.

ADONIS Kajüte

Der Schleppkahn  ADONIS ist in seiner Bautechnik und vor allem in seinen Kajüten original erhalten und damit ein echter Zeitzeuge aus der Zeit des alten Heinrich Zille. Ebenso original sind das Helmholz-Ruder (hier in klappbarem Zustand für die kleinen Schleusen), die Winden und der alte hölzerne Bugspriet. Das Schiff hat einen Stahlboden und fuhr ungedeckt. Als Besatzung war ein Schiffsführer und ein Matrose vorgeschrieben.

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1993 bekam der Kahn einen 20 m hohen Mast und eine  Spiere, in Anlehnung an historisch überlieferte Dokumente, nach denen diese Kähne auch gesegelt wurden. Die max. Segelfläche beträgt 103 m².

(Quelle: Berlin-Brandenburgische Schiffahrtsgesellschaft e. V.)

http://www.historischer-hafen-berlin.de

Adresse:

Schifferkirche Berlin-Brandenburg

c/o Berlin-Brandenburgische Schiffahrtsgesellschaft e. V.
Postfach 2 46 45, 10128 Berlin

bzw. : Fischerinsel 3, 10179 Berlin
Tel.: 0331/873 666, 0151/651 97 934 (H. Ney)

Unsere WICHERN ARCHENOVA, zur Zeit auf der BUGA in Brandenburg a. d. Havel,

wird im Spätsommer wieder im am alten Liegeplatz bei der BEHALA im Westhafen anlegen.

Quartiermeister 2

Quartiermeister 1

Und zum Abschluß ein Kühles; selbstverständlich ein „Quartiermeister“.

Empfehlung: http://quartiermeister.org/de/

Vorschau …

2015/07/16

… und Erinnerung an den alljährlich stattfindenen Termin:

Der 34. Sportschiffer-Gottesdienst um die

Heilandskirche Potsdam-Sacrow ist am 19. September 2015.

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Beide Fotos von Michael Müller, Potsdam

BUGA-Blüten

2015/07/15

IMG_20150713_115422In Brandenburg a. d. Havel hat in dieser Woche die katholische Pfarrgemeinde in der BUGA-Kirche Präzensdienst.

Hier ein Blick auf den geschmückten Altar.

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Das schöne Liederheft von Kirche&BUGA wird ständig genutzt.

BUGA-Echo in der MAZ

2015/07/05

MAZ 19.06.15

In der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 19. Juni 2015 zu lesen oder (nach dem Anklicke auf dem Text) hier direkt.

Mein Tipp

2015/07/03

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Im „Tag des Herrn“ vom 5. Juli gelesen …

zum Nachlesen die Zeitung kaufen oder hier den Artikel anklicken.

Kiek mol in

2015/07/01

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in Brandenburg, direkt an der Jahrtausendbrücke.

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Altar

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Templin: Ökumenischer Stadtfestgottesdienst auf dem Marktplatz

2015/07/01

Am 3. Sonntag nach Trinitatis, 21.06.2015, wurde auf dem Templiner Marktplatz ein gut besuchter ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Veranstalter und Ausrichtende waren die Ev. Kirchengemeinde Templin mit ihrem Pfarrer Ralf-Günther Schein und die kathol. Pfarrgemeinde Templin mit ihrem Pfarrer Thomas Höhle.
Schild

„Bei Dauerregen findet der Gottesdienst in der Maria-Magdalenen-Kirche statt“, hieß es in der Einladung – davon brauchte nicht Gebrauch gemacht werden!

Ch R

Unser Schiffermissionar Christian Roensch predigte zum Thema „Segel setzen“. In der Predigt ging es um „Stürme auf See und Stürme im persönlichen Leben“.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Predigt:
Damals beim Grenzübergang Bornholmer Straße, bei der Frage nach dem Beruf die Antwort: „Schiffsbetriebstechniker“.
„Na, da haben sie sicherlich schon manchen Sturm erlebt, oder?“
Stürme auf See und Stürme im Leben.
Manch Wassersportler, Kanute, Ruderer, Segler oder Motorbootfahrer wird ganz sicherlich auf den Gewässern, hier rund um Templin, auch schon die eine oder andere stürmische und brenzlige Situation erlebt haben.
Unser Leben ähnelt manchmal dem der Jüngern Jesu:
Wir müssen aufbrechen, fort aus der bekannten Gegend, weg von den Menschen, die uns vertraut sind und die wir lieben.
Zugleich sind da Hoffnung und Vertrauen, die gewachsen sind in den guten Erfahrungen meines Lebens:
Ich spüre die Hand, die mich hält, das ermutigende Wort, das meine Zweifel durchdringt, die Zusage:
Ich bin mit dir in allem, was du tust.

im boot

Anfangs geht alles glatt. Die Handgriffe, die auf dem Schiff zu verrichten sind, sind gut eingespielte Routine.
Doch plötzlich kommt ein schwerer Sturm.
Das Schiff meines Lebens wird zur Spielball der tobenden Gewalten.
Es schlingert hin und her.
Ich kann es nicht mehr halten.

Gemeinde

Es läuft aus dem Ruder, weil andere Kräfte stärker sind als ich. Mit Wucht trifft mich die Nachricht von der unheilbaren Krankheit oder dem plötzlichen Tod eines Freundes.
Wo bist du Gott? Ich möchte deine Nähe spüren, Hilfe und Geborgenheit erfahren.
Lass mich nicht allein in meiner Angst!

vier

Dann geschieht es doch: Jesus ist da. Sturm und Wellen müssen aufhören zu toben. Plötzlich wird es ganz still und das Schiff meines Lebens fährt wieder ruhig dahin.
Du bist nicht allein dabei. Ich bin mit dir in allem, was du tust und was dir geschieht.
Wir glauben, dass DU es tun kannst und willst, – Herr, hilf unserem Unglauben!

Amen.