Archive for August 2015

Die KARI steht (wieder) zum Verkauf an.

2015/08/31

Karfreitag 2003 wurde in Potsdam das Wikingerschiff KARI getauft.

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Im Bild: Der Taufakt …

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… an dem auch „echte“ Wikinger teilnahmen.

Das 15 m lange (Rumpf) und 3,10 m breite Schiff (Tiefgang o,70 m) steht – proper restauriert – zum Verkauf an. Der Schiffseigner möchte dafür 15.000 € (plus MwSt.) haben.

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Die drei letzten Aufnahmen wurden beim WSA Potsdam gemacht.

Das Schiff steht nun wieder in Werder a. d. Havel und kann nach Absprache besichtigt werden.

Empfehlung: Die Nummer des Schiffseigners in Werder lautet: 0172/349 42 18 (Herr Michael Schuldt).

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Eindrücke vom Hafenfest im Historischen Hafen

2015/08/30

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Kurmärkischer Besuch war da: Die SEHNSUCHT aus Oranienburg.

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Und sehr viele Besucherinnen und Besucher auf und an den Schiffen wurden gesichtet.

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Die Fahrgäste waren kaum zu zählen.

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Auf dem ADONIS besuchte uns der Historiker Manfred Masser. Wir sprachen ausführlich über seine vorliegenden Dokumentationen.

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Auf dem Foto ist Herr Masser mit unserer Bibel, ein Geschenk der Kaiserin Auguste Victoria an unseren Verein im Jahre 1904, zu sehen.

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Die Besucher dieser Seite können uns in unserem neuen Zuhause auf dem ADONIS gerne aufsuchen. Schön wäre ein aktueller Hinweis (wir sind schließlich nicht jeden Tag an Bord).

Die Einladungen sind alle „raus“ …

2015/08/28

… zum 34. Sportschiffergottesdienst am 19. September am Port zu Sacrow.

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Fleissige Köpfe und Hände waren wieder „am Ball“. Nun schauen wir gelöst nach vorn.

Herzlich Willkommen an der Heilandskirche in Potsdam-Sacrow.

Besuch am BUGA-Standort Premnitz

2015/08/26

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Die Premnitzer Ente hat sich wieder schön „rausgeputzt“.

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Heute, am 26. August, hielt wieder Frau Christine Woitzik eine gut besuchte Andacht …

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… zum Stichwort „Stille finden“.

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Wollen wir uns dankbar freuen, daß Frau Traudl Majonek nach ihrer langen Krankheit wieder den Präzensdienst wahrnehmen kann.

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Unser Kirchenboot steht nun leider nicht mehr dort (im Hintergrund);

wir sind an der Brandenburger Jahrtausendbrücke zu finden.

Kempowski-Gemeinde Nartum: 4. Hafengeburtstag am 19. September 2015

2015/08/18

Der Nartumer Hafenverein – von der Nordseeküste 70 km entfernt – lädt zum 4. Hafengeburtstag am 19.09.15 ein.
In diesem Jahr steht ein ganz besonderes Spektakel an, die U-Boot-Freunde Oberegg, dem liebenswerten Dorf im schönen Allgäu, kommen mit 60 Mann zu Besuch.
Die legen gegen 15 Uhr mit ihrem U-Boot Setra-Klasse im Nartumer Hafen an und bringen eine 7 Mann Live-Band mit.

Das neue Schiff CASANOVA kann besichtigt werden. Da in den nächsten Wochen noch nicht mit Wasser zu rechnen ist wurde ein Steg passgenau vor die Casanova gebaut, um leicht an Bord gelangen zu können. Dieser Steg und die Casanova selbst sollen beim Hafengeburtstag als Außenbühne dienen. Eine weitere Bühne wird im Festzelt aufgebaut.

Foto: Hafenverein

Shanty-Chöre „Windjammer aus Zeven“ und vom „U-Boot-Verein“ werden erwartet. Das Fernsehen hat deutliches Interesse bekundet.

Wir von der Binnenschiffergemeinde Berlin-Brandenburg wünschen allen Beteiligten, den Veranstaltern und Gästen, viel Erfolg.

Weitere Informationen über http://www.nartum.de/index.php/vereine/hafenverein oder direkt von Frank Jagels, frank.jagels@nartum.de  Frank JagelsFoto: Privat

Besuch an Bord

2015/08/14

 Peter G (2)

Wer kennt ihn nicht, den Peter, eines der „Maskottchen“ der Bundesgartenschau 2015.

Herr Peter Gröwe gab uns, bei seinem Besuch am 13. August, ein Autogramm auf „seinem“ BUGA-Flyer:

Peter Gröwe

Danke schön.

Kalle (1) Kalle (2)

Vorher war der Wanderverein Bad Belzig bei uns zu Gast.

Kalle erfreute uns mit seinem Schifferklavier, mit schönen Shanties. Dafür ein Extra-Danke schön.

Neue Pläne zum Schleusenausbau

2015/08/12

„Das Binnenschiff ist und bleibt eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel“ 

Johannes Ginten, IHK

Kleinmachnow: Der Ausbau der Schleuse in Kleinmachnow ist zwar vor Jahren an Widerständen gescheitert. Doch die Diskussion darum nimmt wieder Fahrt auf. Die brandenburgische Landesregierung hat den Ausbau der Kleinmachnower Schleuse und der Schleuse in Fürstenwalde (Oder-Spree) für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Das bestätigte das Bundesverkehrsministerium gegenüber den PNN.

Die Aufnahme in das Planwerk, das für 10 bis 15 Jahre aufgestellt wird, ist die Grundvoraussetzung dafür, dass über einen Ausbau der Schleusen überhaupt weiter nachgedacht wird, heißt es aus Berliner Regierungskreisen. Sofern die Ausbaupläne aus Sicht der Bundesregierung volkswirtschaftlich sinnvoll sind, werden sie prioritär behandelt. Aber auch dann bedeutet es nicht, dass der Ausbau irgendwann stattfindet. Denn nur ein kleiner Teil der Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan kann auch finanziert werden.


Die Landesregierung in Brandenburg erhofft sich aus dem Ausbau der beiden Schleusen, den Wirtschaftsstandort Ost-Brandenburg zu stärken, sagte ein Sprecher des Infrastrukturministeriums den PNN. Dieser Meinung schließen sich auch die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Brandenburg an. „Das Binnenschiff ist und bleibt eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel, auch wenn wenige direkt vom Ausbau betroffene Anlieger dieses anders beurteilen mögen“, sagte der IHK-Sprecher für Standortpolitik, Johannes Ginten. Selbst nachdem der Planfeststellungsbeschluss zum Neubau der Schleuse in Kleinmachnow im März 2015 aufgehoben wurde, gebe man die Hoffnung nicht auf. Zudem ist Ginten überzeugt, dass sich die Wirtschaftlichkeit der Binnenwasserstraße erst nach dem Ausbau zeigen wird.

Neben den Hoffnungen lebt mit der neuen Entwicklung auch die Kritik am Kleinmachnower Großprojekt wieder auf, vor allem vonseiten der Bürgerinitiative „pro Kleinmachnower Schleuse“. Vorsitzende Ursula Theiler argumentiert, dass die Schleuse gerade einmal zu zehn Prozent ausgelastet ist. „Wir lehnen den Ausbau daher aus ökonomischen Gründen und aus ökologischen Gründen ab.“ Die Initiative gehe derzeit davon aus, dass es keinen weiteren Ausbau der Schleuse geben wird, so Theiler. Seit Jahren wird über die Pläne diskutiert. Kleinmachnow und Fürstenwalde gelten in der Binnenschifffahrt als Flaschenhälse auf der West-Ost-Achse des brandenburgischen Wasserstraßennetzes. Fürstenwalde können lediglich Schiffe mit einer maximalen Länge von 67 Metern passieren. Kleinmachnow kann 82 Meter lange Schiffe durchschleusen. (Björn Stelley)

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