4. Advent auf der Flussschifferkirche in Hamburg

Einer Kirche wurde das Geld gestrichen; sie muß nun für ihre Finanzen – etwa 70.000 Euro pro Jahr – selbst aufkommen! Seit 2007 ist das bei der Hamburger Flussschifferkirche der Fall, nachdem ihr Status als eigene Gemeinde wegen finanzieller Notlage des Kirchenkreises Alt-Hamburg aufgegeben wurde. Tatsächlich sollte die einzige schwimmende Kirche Deutschlands abgewrackt werden. 4.jpg

Doch die Gemeinde wehrte sich, der Förderverein Flussschifferkirche durfte das Kirchenschiff schließlich übernehmen. Seitdem sind es Ehrenamtliche wie der Diakon Johann Peter Karnatz (60), die jeden Sonntag um 15 Uhr einen Gottesdienst auf dem Schiff halten.

johann-peter-karnatz

Gemeinsam mit den Binnenschiffern und vielen Gästen erlebten wir am 4. Advent einen lebendigen Gottesdienst mit dem Diakon und Dipl. Sozialpädagogen Johann Peter Karnatz. Der engagierte Mann griff das Thema Verkündigung an den beiden Frauen Elisabeth und Maria auf und verglich es mit dem inneren Licht in uns selbst an Hand eigener praktischer Lebenssituationen. 2.jpg

Ausgehend vom immer heller werdenden Licht am Adventskranz (übrigens der „echte“ Johann Heinrich Wichern Kranz vom Rauen Haus mit den 24 Kerzen) zog er ein langes (Lebens-)Tau mit den individuellen Stationen. Die Gemeindeglieder waren aktiv mit „eingebunden“ was am Ende als ein beeindruckendes Zeugnis sichtbar wurde.   1.jpg 

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